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Der EmulsiFlex-C5 mit analogem Manometer.  
 

 
Temperiertes Wasserbad mit eingetauchtem EmulsiFlex-C5. 
 

  
Schematische Darstellung der Standardausführung des
EF-C5. Die untere Skizze zeigt das Gerät mit
elektronischer Druckanzeige und Zwischenadapter.
Unverpackt wiegt das EmulsiFlex-C5
Standardgerät ca. 20 kg.

EmulsiFlex-C5  

Fordern Sie eine kostenlose CD-ROM an, die Ihnen die Funktionsweisen aller EmulsiFlex-Standardgeräte zeigt. 


 
1. Die Pumpe 
Der Homogenisator EmulsiFlex-C5 besitzt eine von AVESTIN entwickelte und hergestellte druckluft-/druckgasbetriebene Hochdruckpumpe. Sie enthält keine produktberührenden Dichtungsringe. Die einzige Kunststoffdichtung ist die Kolbendichtung aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene). Ein speziell entwickeltes Pumpenmotorsteuerventil ermöglicht einen besonders leisen Betrieb.  

2. Das Homogenisierventil 
Das EmulsiFlex-C5 Standardgerät wird mit einem pneumatisch regulierten, dynamischen Homogenisierventil geliefert. Es enthält keine Dichtungsringe aus Gummi. Die einzige Kunststoffdichtung ist ein Teflonring zur Abdichtung des Homogenisierventilsystems. Alle anderen Dichtungen sind präzisionsverarbeitete Metall-auf-Metall- oder Metall-auf-Keramik- Dichtungen.  

 
3. Kapazität/Druck 
Bei allen mit Druckluft betriebenen Pumpen ist der Probendurchsatz vom eingestellten Betriebsdruck abhängig. Das EmulsiFlex-C5-Gerät erreicht einen Durchsatz von 1-5 l/h. Die kleinstmögliche Probenmenge beträgt 7 ml. Der durch die Verarbeitung auftretende Substanzverlust ist geringer als 1 ml. Der Homogenisierdruck ist im Bereich von 30 - 2000 bar frei einstellbar.  

4. Temperaturregulierung 
Die Ein- und Auslasstemperaturen können durch den Einbau eines geeigneten Wärmeaustauschers reguliert werden. Außerdem kann das gesamte Gerät zum Temperieren des Probenmaterials auch in ein Wasserbad eingetaucht werden.  
 

5. Reinigung und Sterilisierung 
Zu Reinigungszwecken können heißes Wasser, Ethanol, Aceton und verschiedene andere Reinigungsmittel durch das Gerät gepumpt werden. Verbliebene Flüssigkeitsrückstände lassen sich durch Spülen mit Druckluft/-gas entfernen. Das gesamte Gerät, einschließlich dem Homogenisierventil, kann zum Zwecke der Reinigung und Wartung vollständig zerlegt werden. Alle produktberührenden Teile sind autoklavierbar und nach FDA-Richtlinien validierbar. Die Pumpeneinlaufstücke können problemlos an eine Dampfquelle für die Sterilisation bei 120-130°C (Steam-In-Place) angeschlossen werden.  
 

6.  Voraussetzung zur Inbetriebnahme 
Für Anwendungen im Labormaßstab ist ein Stickstoff-Druckbehälter oder ein kleiner Kompressor ausreichend. Der benötigte Gasdruck hängt von der jeweiligen Anwendung ab. Zur Herstellung der meisten Dispersionen, Emulsionen, Liposomen-Dispersionen und für E. coli-Aufschlussvorgänge ist Druckluft von 6 - 8 bar ausreichend.  
 

 
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